Training

KAMPFMANNSCHAFT
NACHWUCHS
Mario Hörhager
0660 / 52 66 801

CHEERLEADER
Tobias Röder
0664 / 76 22 705

Trainingstermine siehe LINK:

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02/05/2012 20:00:00

03/10/2012 14:00:00



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Allgemeines

Cheerleading kommt ursprünglich aus Amerika. Schon 1898 traten die ersten Cheerleader (zu der Zeit nur Männer) vor das Publikum und forderten die Zuschauer mit ihren Schlachtrufen auf, die eigene Mannschaft anzufeuern.

Erst in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts wurden zunehmend Megaphone benutzt und tänzerische Elemente in die Darbietung eingebaut. Daraufhin fand auch das weibliche Geschlecht Zugang in die Gruppen.

Erst ab den 30er Jahren erschienen die ersten farbigen Pompons, die sich schnell zum Markenzeichen der Cheerleader entwickelten. Waren sie anfangs noch aus Papier oder Wolle und handgefertigt, so sind sie heute maschinell aus Vinyl oder aus Metallfolie hergestellt. In den 40er und 50er Jahren begann die Blütezeit des Cheerleadings.

 

In Österreich hält Cheerleading seit 1990 mit der Gründung eines Squads bei den Klosterneuburg Mercenaries Einzug.

Mit der Gründung des ÖCCV, der Österreichischen Cheerleading und Cheerdance Vereinigung, ist ein neuer Schritt in Richtung eigenständige Sportart gemacht worden, der uns österreichische Teams hoffentlich den vorderen Rängen bei Weltmeisterschaften ein bisschen näher bringen wird.

Cheerleading ist ein Sport, der aus Turnen, Akrobatik und Tanz, sowie Anfeuerungsrufen besteht.

Dieser teilt sich in verschiedene Cheerleadingelemente auf:

- Motions (Armbewegungen)

- Chants (Sprechgesang mit entsprechender mimischer und gestischer Gestaltung)

- Cheers (ähnlich wie Chants, nur länger)

- Stunts (Hebefigur aus min. 2 Personen)

- Basket Toss (Werfen eines Flyers, der in der Luft verschiedene Bewegungen macht)

- Dance (Tanz, ein wichtiger Bestandteil des Cheerleading)

- Tumbling (Elemente aus dem Bodenturnen)

- Spotter (Sichern die Stunts ab)

 

Beim Cheerleading gibt es 3 Altersklassen, PeeWees bis 12 Jahre, Juniors von 12 bis 16 und Seniors ab 16 Jahren. Die Klassen unterscheiden sich hierbei auch in den Möglichkeiten der Kleidung (erst ab Seniors Bauchfrei) und den Elementen welche gezeigt werden dürfen (erst ab Juniors Stunts und Basket Toss).

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